Animotion, Performative Rauminstallation:
Aus
dem absoluten Dunkel entstehen sichtbare Räume.
Durch die Bewegung indirekter Lichtquellen tauchen allmählich räumliche
Situationen auf . Der ständige Wechsel von Lichtreflexionen, von hell
und
dunkel, lässt die Zuschauer das Gefühl für Dimensionen und
Entfernungen
verlieren. Es entsteht ein äußerst sinnlicher Wahrnehmungszustand,
der
Assoziationen freiläßt, das Wie der Vorgangsweise bleibt im Dunkeln.
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Stefanie Wilhelm
* 1967 Neuburg/Donau, BRD
Studium
an der Fachhochschule für Kommunikationsdesign in Augsburg
Bühnen-
und Filmgestaltung an der Universität für angewandte Kunst in Wien
Assistenz
bei Bernhard Kleber: Burgtheater Wien, Residenztheater und
Staatsoper München, Oper in Genf
Assistenz
bei James Turell: Marstall München, T.A.T Frankfurt, Hebbel
Theater Berlin, Kilkduin Installation Den Haag.
Entwicklung und Realisierung performativer Rauminstallationen und
Lichtkonzepte.
Artist
in Residence, Sirius- Art-Center, Cork, Irland.
Gruppenausstellung im O.K.-Centrum für Gegenwartskunst in Linz (Nov.
2000)
Seit 1999 freie Bühnenbildnerin.
Sie
entwarf die Bühnenbilder zu:
"Das
Große Heft" und "Der Fremde" Residenztheater München
"Wie
es euch gefällt" Nationaltheater Mannheim
"Volpone"
Theater am Neumarkt Zürich
"Elektra"
Schauspielhaus Frankfurt
(Regie
jeweils Simone Blattner)
"Orpheus Kristall" Münchener Biennale, (Regie: Bettina Wackernagel)